Banner Logo Katholische Männerbewegung
 
 
 

Österreichs größte Männerorganisation erhielt bei der Herbstkonferenz am 9. November 2018 im Stift Rein bei Graz einen neuen Vorsitzenden. Der Steirer Ernest Theußl folgt dem Niederösterreicher Leopold Wimmer an der Spitze der Katholischen Männerbewegung.

 

Beim Dekanatsmännerabend in Weistrach lud Referent DI Johannes Pressl die teilnehmenden Männer ein, Politiker auch mit positiven Visionen zu konfrontieren und in Interaktion zu halten.

 

Leopold Wimmer ist neuer Präsident der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ). Die Konferenz der KAÖ wählte Wimmer im Herbst zum Nachfolger von Gerda Schaffelhofer, die die vergangenen sechs Jahre an der Spitze der offiziellen katholischen Laienorganisation stand. Leopold Wimmer war die letzten zehn Jahre an der Spitze der Kath. Männerbewegung Österreich. In der Diözese St. Pölten ist er in der Katholischen Aktion seit 2003 Vizepräsident.

 

Die Katholische Männerbewegung und ihre entwicklungspolitische Aktion SEI SO FREI vergaben vor 30 Jahren ihre Auszeichnung für Gerechtigkeit und Menschenwürde und benannten sie zu Ehren von Bischof Romero „Romero-Preis“.

 

Am 5. November 1978 entschied die österreichische Bevölkerung in einer Volksabstimmung das bereits gebaute Atomkraftwerk Zwentendorf nicht in Betrieb zu nehmen. Auf die Spuren der österreichischen Atomkraftwerksgeschichte machte sich eine Gruppe der Katholischen Männerbewegung St. Pölten und besichtigte das weltweit einzige nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk. Passend zum KMB-Jahresthema „Mitgestaltung der Gesellschaft in Österreich“.

 

Prof. Höchtl bei Männerbewegung: 1.110 Parteien wollen in Österreich mitgestalten
Zur Herbstkonferenz der Katholischen Männerbewegung lud sie den langjährigen Bundespolitiker, Abgeordneten und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Josef Höchtl nach Zwettl. Er referierte zum Thema „Von der Ohnmacht zur Wirkmacht“ über die Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Gesellschaft in Österreich.

 

Sammlung von Urlaubskleingeld
Die Katholische Männerbewegung (KMB) sammelt in Österreich scheinbar wertloses Urlaubskleingeld. „Über Partnerinnen und Partner bringen wir das Geld wieder in die Herkunftsländer. Dort ist es wieder etwas wert und wir erhalten dafür Euros für Sozialprojekte“, so KMB-Diözesanobmann Leopold Wimmer aus Friedersbach.

 

KMBÖ: In Gesellschaftsdebatten "von Ohnmacht zu Wirkmacht" kommen
"Von der Ohnmacht zur Wirkmacht": Unter diesem Motto stand die 32. Sommerakademie der Katholischen Männerbewegung Österreichs (KMBÖ) in St. Pölten. KMBÖ-Vorsitzender Leoold Wimmer eröffnete die Jahrestagung mit einem Appell zur Beteiligung am gesellschaftlichen Diskurs statt eines Rückzugs angesichts der aktuellen "von Gegensätzen geprägten Zeit".

 

Mit einem 4:4 am Pfingstmontag 2018 gegen eine Auswahl von Bürgermeistern und Gemeinderäten feierte das Fußball-Diözesanteam „Hochwürden & Co.“ das Jubiläum auf dem grünen Rasen. Die Festschrift „25 Jahre Fußball-Benefizteam“ haben Michael Scholz und die Katholische Männerbewegung herausgegeben. Das erste Exemplar wurde von Doris Weixelbraun an Diözesanbischof Klaus Küng überreicht.

 

Erfolgreiche Wiederverwendung
Die Sammlung von Urlaubskleingeld durch die Katholische Männerbewegung ist bisher ein Erfolg. Seit dem Spätherbst haben Pfarren, Gruppen und Einzelpersonen Geldscheine und Münzen gesammelt. Der Gegenwert in Euro hat bereits die Summe von € 3.500,-- überschritten. „Altes ausländisches Geld sowie Schilling und Vorgängerwährungen können noch bis Ende 2018 bei der KMB abgegeben werden“, so Initiator Michael Scholz.

Seiten