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Am 5. November 1978 entschied die österreichische Bevölkerung in einer Volksabstimmung das bereits gebaute Atomkraftwerk Zwentendorf nicht in Betrieb zu nehmen. Auf die Spuren der österreichischen Atomkraftwerksgeschichte machte sich eine Gruppe der Katholischen Männerbewegung St. Pölten und besichtigte das weltweit einzige nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk. Passend zum KMB-Jahresthema „Mitgestaltung der Gesellschaft in Österreich“.

 

Prof. Höchtl bei Männerbewegung: 1.110 Parteien wollen in Österreich mitgestalten
Zur Herbstkonferenz der Katholischen Männerbewegung lud sie den langjährigen Bundespolitiker, Abgeordneten und Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Josef Höchtl nach Zwettl. Er referierte zum Thema „Von der Ohnmacht zur Wirkmacht“ über die Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Gesellschaft in Österreich.

 

Sammlung von Urlaubskleingeld
Die Katholische Männerbewegung (KMB) sammelt in Österreich scheinbar wertloses Urlaubskleingeld. „Über Partnerinnen und Partner bringen wir das Geld wieder in die Herkunftsländer. Dort ist es wieder etwas wert und wir erhalten dafür Euros für Sozialprojekte“, so KMB-Diözesanobmann Leopold Wimmer aus Friedersbach.

 

KMBÖ: In Gesellschaftsdebatten "von Ohnmacht zu Wirkmacht" kommen
"Von der Ohnmacht zur Wirkmacht": Unter diesem Motto stand die 32. Sommerakademie der Katholischen Männerbewegung Österreichs (KMBÖ) in St. Pölten. KMBÖ-Vorsitzender Leoold Wimmer eröffnete die Jahrestagung mit einem Appell zur Beteiligung am gesellschaftlichen Diskurs statt eines Rückzugs angesichts der aktuellen "von Gegensätzen geprägten Zeit".

 

Mit einem 4:4 am Pfingstmontag 2018 gegen eine Auswahl von Bürgermeistern und Gemeinderäten feierte das Fußball-Diözesanteam „Hochwürden & Co.“ das Jubiläum auf dem grünen Rasen. Die Festschrift „25 Jahre Fußball-Benefizteam“ haben Michael Scholz und die Katholische Männerbewegung herausgegeben. Das erste Exemplar wurde von Doris Weixelbraun an Diözesanbischof Klaus Küng überreicht.

 

Erfolgreiche Wiederverwendung
Die Sammlung von Urlaubskleingeld durch die Katholische Männerbewegung ist bisher ein Erfolg. Seit dem Spätherbst haben Pfarren, Gruppen und Einzelpersonen Geldscheine und Münzen gesammelt. Der Gegenwert in Euro hat bereits die Summe von € 3.500,-- überschritten. „Altes ausländisches Geld sowie Schilling und Vorgängerwährungen können noch bis Ende 2018 bei der KMB abgegeben werden“, so Initiator Michael Scholz.

 

Am 13. Mai 1948 begann das Zeitalter der Katholischen Männerbewegung (KMB) in Lambach, als das Katholische Männerwerk Österreichs gegründet wurde. Mit 70 Jahren und mehr als 30.000 Mitgliedern ist die Katholische Männerbewegung die größte Männerorganisation Österreichs.

 
 

Vertreter aus sieben Diözesen nahmen bei der Frühjahrskonferenz der Katholischen Männerbewegung Österreich (KMBÖ) am 16. und 17. März 2018 in St. Pölten teil. Die Konferenzteilnehmer befassten sich dabei der Neuordnung des Laienapostolats in der Österreichischen Bischofskonferenz, der entwicklungspolitischen Einrichtung SEI SO FREI der Katholischen Männerbewegung sowie Aktivitäten rund um das Mannsein.

 

Die KMB Gresten lud zum Themenabend „Neues Geld – neue Welt: Die Wirtschaftskrise, Ursachen und Auswirkungen und bargeldlose Zukunft“. Dem neuen KMB-Leitungsteam (von links) mit Erich Scheiblauer, Hans Ritzinger, Referent Tobias Plettenbacher, bzw. Fritz Wurzer und Pfarrer Franz Sinhuber ist es zu danken, dass sie „zeitgerecht“ einen sattelfesten und kompetenten Referenten engagierten, der für die komplizierte Finanz-Materie überzeugende Antworten und Visionen parat hatte. Hans Karner schrieb dazu einen Bericht.
Ausgerechnet dort, wo sich der Besitzer des „Rosenhofes“ (heute Karl-Wirt in Unterhörhag) und spätere Bürgermeister von Unteramt Wilhelm Albert Schleicher um 1859 „Vom Geld und dessen guter Anwendung“ so seine Gedanken machte, die 1889  unter seiner „Federführung“ in Gresten zur Gründung eines „Spar- und Darlehenskassenvereines“, unterstützt vom damaligen Pfarrer Franz Pock, nach den Regeln des „Brotvereines von Flammersfeld“ von Friedrich Wilhelm Raiffeisen (Westerwald) führte.

 

Fastenbesinnung in Obritzberg mit Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck
Man laufe heute Gefahr, die 40 Tage der Fastenzeit nur als Wellness und einseitig als Fasten zu verstehen, erklärte Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck vom Stift Heiligenkreuz beim diesjährigen Einkehrtag der Pfarren Obritzberg und Oberwölbling am Samstag, den 10. März im Pfarrheim Obritzberg. Diesem Trend stellte er Beispiele aus der Regel des Heiligen Benedikt gegenüber, die auch „außerhalb der Klöster“ bedeutsam seien, wie er sagte.

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