Banner Logo Katholische Männerbewegung
 
 

KMBÖ - Frühjahrskonferenz 2014

Männer beschäftigen sich mit  Konsum und globaler Entwicklung

Mit dem Thema „Schlichtheit trotz Konsummacht – Armut wegen Konsummacht” setzte sich die Katholische Männerbewegung Österreich (KMBÖ) bei ihrer Frühjahrskonferenz 2014 in St. Pölten auseinander. Am 14. Und 15. März trafen sich 30 Mitglieder der KMBÖ bei der Frühjahrskonferenz in St. Pölten und diskutierten über den Schwerpunkt für die Jahre 2014 und 2015 mit dem Titel „Globale Entwicklung”.

Christian Hofmann, Referent für Entwicklungs- und Umweltpolitik der Katholischen Jugend Österreichs referierte über das Projekt „Faire KJ“ und lud die KMBÖ ein, ähnliche Impulse in die diözesanen Männergruppen zu setzen. Die KMBÖ fasste den Entschluss, in Zukunft  fair und nachhaltig mit Ressourcen umzugehen. Der Referatsbischof für die Katholische Männerbewegung, Militärbischof Christian Werner, lobte deren Engagement: „Die Katholische Männerbewegung geht mit der Zeit; das sieht man auch an den Themen, die sie aufgreift.“

Frühjahrskonferenz

Bischof Küng ruft zu „missionarischen Bemühungen“ auf

Zu missionarischen Bemühungen rief Diözesanbischof Klaus Küng die Mitglieder der Männerbewegung bei einem Gottesdienst in der Millenniumskirche in St. Pölten-Statterdsorf auf. Papst Franziskus fordere dazu auf, „Freude am Evangelium zu haben und eine missionarische Kirche zu sein“, so Küng. Auch die Männerbewegung dürfe sich „nicht mit den Klagen über eine abnehmende Zahl von Gläubigen abfinden“. Viel mehr gelte es „mit Zuversicht daran zu gehen, das Feld zu beackern“. Daher sei es notwendig, „über seinen eigenen Schatten zu springen und auf die anderen zuzugehen und sie anzusprechen“, wie Küng betonte. Niemand dürfe von diesen missionarischen Bemühungen ausgeschlossen sein.