KMBÖ-Frühjahrskonferenz in St. Pölten | Katholische Männerbewegung
 

 
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KMBÖ-Frühjahrskonferenz in St. Pölten

Vertreter aus sieben Diözesen nahmen bei der Frühjahrskonferenz der Katholischen Männerbewegung Österreich (KMBÖ) am 16. und 17. März 2018 in St. Pölten teil. Die Konferenzteilnehmer befassten sich dabei der Neuordnung des Laienapostolats in der Österreichischen Bischofskonferenz, der entwicklungspolitischen Einrichtung SEI SO FREI der Katholischen Männerbewegung sowie Aktivitäten rund um das Mannsein.

Die Bischofkonferenz hat eine Arbeitsgruppe von vier Bischöfen (Bischof Krautwaschl, Militärbischof Freistetter, Bischof Schwarz und Weihbischof Turnovszky) unter der Leitung von Bischof Wilhelm Krautwaschl beauftragt, Überlegungen anzustellen, wie die Vielfalt des Laienapostolats in Österreich neu geordnet werden soll. Dazu wurde auch Leopold Wimmer, Vorsitzender der KMB Österreich, befragt. Eines der Ziele ist das gesellschaftliche Engagement der Laienkatholiken und Laienkatholikinnen zu fördern und zu stärken. Dieses Engagement sei wesentlicher und unverzichtbarer Teil des Apostolates der Kirche.

Die einzelnen Arbeitsgruppen der KMBÖ berichteten über ihre Aktivitäten, im speziellen zum bevorstehenden Vatertag und zur Sommerakademie, die von 11. bis 14. Juli 2018 in St. Pölten stattfinden wird. Im Rahmen der Konferenz wurden einzelne Stationen des Männerkreuzweges von Rudi Weiß „INRIchtung Auferstehung“ gebetet. Die Begegnung mit Diözesanbischof Klaus Küng war speziell für die Teilnehmer aus Vorarlberg ein willkommenes Treffen, um sich mit einem „Landsmann“ auszutauschen. Seitens der KMB St. Pölten nahmen an der Konferenz Diözesanobmann Leopold Wimmer, Obmann-Stv. Karl Toifl und Diözesansekretär Michael Scholz teil. Beim Impulsteil "Kreuze im kirchlichen und öffentlichen Raum" mit Prof. Peter Paul Kaspar nahm auch St. Pöltens KA-Präsident Armin Haiderer teil.