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Frauen

 

Gleichberechtigung ja – Gleichstellung nein. Der Linzer Männerarzt Dr. Georg Pfau wies beim Diözesanen Männertag im Bildungshaus St. Hippolyt auf die Unterschiede der Geschlechter hin. In den anschließenden Workshops wurde „Leben in Fülle“ thematisiert.

„Es gibt biologisch bedingte Unterschiede zwischen Männern und Frauen“, so der Linzer Männerarzt Dr. Georg Pfau beim Diözesanen Männertag im Bildungshaus St. Hippolyt. Alleine die Gehirne würden zum Zeitpunkt der Geburt definitiv unterschiedliche Ausprägungen ausweisen. Sie würden später anders bedient und es werde anders gedacht, etwas in der Ausübung einer Tätigkeit. Es gebe ein geschlechtstypisches Verhalten und dieses hänge nicht damit zusammen, wer zu Hause den Müll runter trage oder den Nagel einschlage. Viele Geistesströmungen würden die Gleichstellung von Mann und Frau fordern. Es gebe dort die Meinung, dass das Geschlecht ein rein soziales Konstrukt sei. Das stimme aber nicht. Beispielhaft sei Textosteron maßgeblich an der Nahrungsaufnahme beteiligt. „Es gibt Untersuchungen, dass Männer und Frauen anders essen. Und das nicht aus angelerntem Verhalten heraus“, so Dr. Pfau, für den aber Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit ist.

 

St. Pölten, 21.09.2015 (dsp) Erstmals hielten die diözesane Katholische Frauen- und Männerbewegung ihre Herbstkonferenz gemeinsam ab.

Anna Rosenberger und Leopold als Frauen- und Männerbewegung-Vorsitzende wiedergewählt
 

St. Pölten, 19.09.2015 (dsp) Erstmals hielten die diözesane Katholische Frauen- und Männerbewegung ihre Herbstkonferenz gemeinsam ab. Die beiden größten Männer- und Frauenorganisation des Landes stellten im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt Vertreterinnen und Vertretern aus allen Regionen und Dekanaten ihren Jahressschwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit und internationale Solidarität vor.

Katholische Frauen- und Männerbewegung der Diözese St. Pölten

Aktion Familienfasttag

 

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (KFBÖ) will sich in Zukunft verstärkt dem Thema "Begegnung" widmen und diese ermöglichen: Das hat Vorsitzende Barbara Haas anlässlich der KFBÖ-Sommertagun

 
 

Graz, 15.07.2013 (dsp/KAP) Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (KFBÖ) will sich in Zukunft verstärkt dem Thema "Begegnung" widmen und diese ermöglichen: Das hat Vorsitzende Barbara Haas anlässlich der KFBÖ-Sommertagung am Samstag im Schloss Retzhof bei Leibnitz angekündigt. Abschluss der einwöchigen Veranstaltung, die auch den Titel "einander.begegnen@kfb.at" trug, bildete eine Podiumsdiskussion, mit u.a. Caritas-Präsident Franz Küberl und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer.

Podiumsdiskussion bei der kfb-Sommertagung
 

2,3 Millionen Euro hat die Katholische Frauenbewegung (kfb) 2012 für Hilfsprojekte in Asien, Lateinamerika, Afrika und Österreich umsetzen können.

 
 

St. Pölten, 08.03.2013 (dsp) Frauen verschiedener Einrichtungen der Diözese beteiligten sich an einer Aktion zum Internationalen Frauentag in St. Pölten.

 

St. Pölten, 21.02.2013 (dsp) Am ersten Freitag im März feiern Christinnen und Christen in über 170 Ländern den Weltgebetstag (WGT) der Frauen – so auch in der Diözese St. Pölten.

Leitung, Büroteam

     

 

Ehrenamtliche Leitung

Anna Rosenberger

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