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Soziallehre am Punkt

Angesichts der Pandemie und der dadurch ausgelösten Krisen steht unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen. In einer ähnlichen Situation veröffentlichte Papst Leo XIII. am 15. Mai 1891 das Rundschreiben RERUM NOVARUM. In der Fastenzeit gibt es jeweils freitags 14-15 Uhr ein Gespräch mit Expert*innen, an denen mittels Zoom teilgenommen werden kann.



Es war der Wille, als Kirche in eine neue Zukunft zu schauen, in der sich wirtschaftliche, soziale, politische und geistig-kulturelle Umbrüche ankündigten. Das Datum der Veröffentlichung der Sozialenzyklika war gleichzeitig die Geburtsstunde der Katholischen Soziallehre.
Seither sind 130 Jahre vergangen. Es waren bewegte Jahre bis zum heutigen Tag. Mit den Geschehnissen der Zeit hat sich die Soziallehre weiterentwickelt und dabei nichts an Aktualität und Brisanz verloren.
Die online Reihe SOZIALLEHRE AM PUNKT. will den Prinzipien der Katholischen Soziallehre nachgehen, die als „Kompass“ oder „Faustregeln der Verantwortung“ dem Reflektieren und Handeln kirchlich Engagierter Orientierung geben.
In der Fastenzeit gibt es jeweils freitags 14-15 Uhr ein Gespräch mit Expert*innen, an denen mittels Zoom-Webinar ider Youtube-Livestream teilgenommen werden kann.

Zugangslinks für alle 6 Veranstaltungen:
• Webinar: www.zoom.us/j/89393232452 (Host: Peter Maurer 0664/6101358)
der Zoomraum wir spätestens 20 Minuten vor Beginn geöffnet, damit Sie in Ruhe eintreten können und die Veranstaltung Punkt 14 Uhr beginnen kann.
• Livestream: www.youtube.com/BildungszentrumSB

Die Reihe im Überblick
• Nachhaltigkeit am 19.2., Punkt 14 Uhr
Magdalena Holztrattner (ehem. Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreichs) und Karl Immervoll (ehem. Betriebsseelsorger) eröffnen die Reihe SOZIALLEHRE AM PUNKT im Gespräch mit Gabriele Kienesberger (KAB Wien)
• Personalität am 26.2., Punkt 14 Uhr
Hans Schelkshorn (Uni Wien)  im Gespräch mit Doris Helmberger-Fleckl (Die Furche)
• Gerechtigkeit am 5.3., Punkt 14 Uhr
Anna Wall-Strasser (KABÖ) im Gespräch mit Karl Immervoll
• Solidarität am 12.3., Punkt 14 Uhr
Gunter Prüller-Jagenteufel (Uni Wien)  im Gespräch mit Christoph Riedl (Caritas St. Pölten)
• Menschenwürde am 19.3., Punkt 14 Uhr
Michaela Quast-Neulinger (Uni Innsbruck) im Gespräch mit Heinz Mittermayr (KAB OÖ)
• Subsidiarität am 26.3., Punkt 14 Uhr
Marianne Heimbach-Steins (Uni Münster) im Gespräch mit Doris Helmberger-Fleckl (Die Furche)